Umwelt, Planung und Tierschutz

Umwelt, Planung und Tierschutz

 

Eine weitere Bebauung (Versiegelung) von Grünflächen lehnen wir ab. Bauen im Bestand hat den Vorrang vor neuer Flächenversiegelung. So ist uns auch die bessere Ausnutzung vorhandener Gewerbegebiete ein zentrales Anliegen.

 

Es ist der Fokus auf mehr Wohnqualität in der Innenstadt zu richten. Hierdurch ist die Nutzung des vorhandenen Wohnraumes (Leerstände) zu fördern. Durch mehr Nutzung dieses Bereichs sind weniger Wege mit Autos und damit weniger CO2-Ausstoß notwendig.

 

Wir wollen mehr Öffentlichkeit, wenn bei der Erstellung und Verabschiedung von Bebauungsplänen Belange der Bürger oder z.B. der Denkmalschutz betroffen sind. Wird hier nicht frühzeitig Transparenz hergestellt, kann unsere Wählergruppe ein Ansprechpartner zur Durchführung direktdemokratische Elemente sein, bis hin zum Bürgerentscheid. Diese Mittel politischer Partizipation sind Teil unseres Erfahrungsschatzes.     

 

Das Thema Flughafen Essen / Mülheim begleitet die Kommunalpolitik seit mehr als 30 Jahren. Derzeit gibt es von den zwei Gesellschaftern (Städte Essen u. Mülheim) den Beschluss den Flughafen zu schließen.

Wir schlagen vor das Areal der Landebahn als Großveranstaltungsplatz und Grünfläche zu nutzen und Teilbereiche für eine Gewerbebebauung freizugeben. Dies mit einer modernen Verkehrsanbindung der Straßenbahn zur Mülheimer Innenstadt und nach Essen. Eine mögliche Gewerbeansiedlung sollte direkt eine Förderung von (Klein-)Betrieben umfassen, so dass dort die Möglichkeit zur Ausbildung eingeführt bzw. verbessert werden kann.  

 

Durch den Erhalt weiter Teile des Flughafengeländes als Grün- und Freifläche ist die Frischluftschneise für die Innenstadt gewährleistet.

Unser Ansinnen im Bereich des Naturschutzes ist es, Wald und Grünanlagen zu erhalten, in denen die Bürger Erholung finden können.

Massentierhaltung zur Profitmaximierung lehnen wir ab. Wir wollen eine ökologische Landwirtschaft, Tiere sollen keine Qualen erleiden.

 

Ferner setzen wir uns ein für

–          eine enge Vernetzung der Institutionen im Veterinär- und Bildungsbereich. Mögliche ökonomische Synergieeffekte sollen, sofern fassbar, entsprechend unserem bildungsaffinen Ansatz wieder als Investition dem Bildungsbereich zufließen.

–          eine Ausweitung des Ehrenamtes bei der Betreuung von Tieren und für Verbesserungen der Tierheimsituation

Präventionsmaßnahmen zum Thema illegale Giftköderauslage in unseren Wäldern. Solche Straftaten müssen verhindert werden.